Landschaft, die man schmecken kann

Bio? Logisch!

1982 entschied sich Armin Trube aus Überzeugung für den ökologischen Landbau und trat dem Bioland-Verband bei.

Die Reulein & Schöne GbR steht ebenfalls für diese Überzeugung ein. Zum Betrieb gehören 34 Hektar Ackerfläche und 5 Hektar Grünland. Auf unseren Streuobstwiesen wachsen jeweils 60 Apfel- und 60 Kirschbäume.

Bioland-Anbau: Mehr als nur eine Richtlinie

Gemüse, Kartoffeln, Äpfel, Kirschen oder Getreide – alle unsere Produkte wachsen auf Feldern nahe unseres Betriebes, im Werra-Meißner-Kreis. Wir produzieren nach den Richtlinien des Bioland-Verbandes: Der Verzicht auf Herbizide, Fungizide und Insektizide schont den Boden, das Wasser, die Luft, alle wildlebenden Tiere und nicht zuletzt den Menschen.

Artgerechte Tierhaltung

In unserem Betrieb leben im Schnitt 40 Mastschweine, alle zusammen in einer großen Gruppe über alle Altersstufen hinweg. Daneben gibt es noch zwischen 5 und 10 Rindviecher, die 10 Monate im Jahr auf der Weide laufen. Unsere Tiere werden artgerecht gehalten.

Auf unserem Betrieb gibt es immer nur soviele Tiere, dass ausreichend Futter zur Verfügung steht. Das Futter für die Tiere wächst ausschließlich auf dem eigenen Betrieb und zwar fressen unsere Tiere all die Abfälle die bei der Produktion von Lebensmitteln anfallen, d. h. die Rinder verwerten den Aufwuchs der Wiesen und der Kleegrasflächen und den anfallenden Obstrester aus der Saftproduktion und aussortierte Kartoffeln.

Die Schweine werden mit gekochten Kartoffeln (aussortierte) und mit den Abfällen aus der Mühle (v.a. Kleie) und aus der Getreidereinigung gefüttert. Nur für die ausreichende Eiweisversorgung wachsen auf etwa 2 ha eigens zur Fütterung angebaute Früchte (meist Ackerbohnen, die als Vorfrucht für ausreichende Stickstoffversorgung in unseren Kartoffeln sorgen). Unsere Bewirtschaftung ist nachhaltig und nicht auf maximalen Ertrag angelegt. Die Geduld und Sorgfalt, mit der wir alle Produkte erzeugen, zeigt sich in erstklassiger Qualität und ausgezeichnetem Geschmack. Überzeugen Sie sich selbst!

Im Frühjahr 2014 wurden von der Lebensmittelüberwachung im Werra-Meißner-Kreis Proben vom Mehl, von den Kirschen und von unserem Apfelsaft auf dieverseste Rückstände untersucht. In allen Werten waren die Ergebnisse ohne Beanstandung.